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Devisenbericht Euro erreicht Rekordhoch zum Dollar

Der Euro ist am Donnerstag auf das neue Rekordhoch von 1,5913 Dollar geklettert. Für Schub sorgte die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins für die Eurozone nicht zu senken, sondern unverändert bei vier Prozent zu belassen. Am Nachmittag gab die Einheitswährung ihre Gewinne wieder ab und notierte kaum verändert bei 1,5826 Dollar.

HB FRANKFURT. Hintergrund waren die Kommentare von EZB-Präsident Trichet zur anhaltenden Finanzkrise (siehe Anleihen). Nach der Leitzinssenkung der britischen Notenbank um 0,25 Prozentpunkte fiel das Pfund auf ein neues Rekordtief zum Euro von 80,29 Pence je Euro. Später erholte sich die britische Währung und drehte ins Plus.

Der chinesische Yuan durchbrach erstmals die Marke von 7 Yuan je Dollar und notierte bei 6,9916 Yuan. Nachdem die Währungsbehörde von Singapur die Schwankungsbreite für den Singapur-Dollar ausgeweitet hatte, kamen am Markt Spekulationen auf, dass andere Zentralbanken ihre Währungen ebenfalls stärken wollen, um die Kosten für den Import von Reis und Energie zu senken. In den vergangenen Monaten hat sich die Aufwärtsbewegung des Yuan zum Dollar deutlich beschleunigt: Brauchte er für den Anstieg von 8 Yuan je Dollar auf 7,5 Yuan noch 18 Monate, schaffte er die 7 Yuan innerhalb von sechs Monaten.

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