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Devisenbericht Euro fällt zeitweise unter 1,25 Dollar

Der Euro hat am Mittwoch mit den leichteren Aktienmärkten zum Dollar nachgegeben. Zuletzt wurden für den Euro 1,2502 Dollar bezahlt. Die schwächeren Börsen begünstigten Devisenströme in die Sicherheit des Dollars, hieß es im Handel.

HB FRANKFURT. Laut einer Studie der Bank of America wird sich der seit rund acht Wochen überraschend feste US-Dollar aber bald abschwächen. ?Eine schwache Wirtschaft und sinkende Aktienkurse sind auf lange Sicht kein solider Boden für eine Währung?, schrieb Währungsanalyst Robert Sinche.

Seit Mitte September, als die Investmentbank Lehman Brothers kollabierte und eine Eskalation der Finanzkrise auslöste, hat der Dollar zum Euro 13 Prozent aufgewertet. Diese Gewinne seien aber eher auf den ?Abbau von Positionen in Euro und Pfund? zurückzuführen als auf Optimismus für die US-Konjunktur, stellte Sinche klar. Er rechne daher mit einem tendenziell zunehmenden Druck auf den Dollar.

Das britische Pfund setzte seine Talfahrt gegenüber dem Euro fort und erreichte bei 82,45 Pence zum Euro abermals ein Rekordtief. Es wurde 1,5165 Dollar je Pfund bezahlt, was dem niedrigsten Pfundkurs seit mehr als sechs Jahren entsprach. Mervyn King, der Notenbankchef der Bank of England, hatte erklärt, dass der Zinssenkungszyklus noch nicht beendet sei.

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