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Devisenbericht Euro legt zum Dollar leicht zu

Der Euro hat zum Dollar zwischen leichten Gewinnen und Verlusten gependelt. Am Nachmittag notierte er bei 1,3026 Dollar 0,2 Prozent im Plus. Schub erhielt der Euro zunächst durch die Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum, die im April auf das höchste Niveau seit sechs Monaten stiegen.

HB FRANKFURT. Beobachter werten die Daten als Indiz für eine Verlangsamung der wirtschaftlichen Talfahrt. Zudem ging in Frankreich im April erstmals seit 13 Monaten das Wirtschaftsvertrauen wieder nach oben.

Belastend wirkte hingegen das Frühjahrsgutachten führender Wirtschaftsinstitute für Deutschland. Den Experten zufolge wird die deutsche Wirtschaft dieses Jahr sechs Prozent schrumpfen. Wenig Erfreuliches gab es auch vom amerikanischen Arbeitsmarkt: Dort stieg die Zahl der Arbeitslosenhilfeempfänger auf einen Rekordwert. Gewinne des Euro wertete Devisenstratege Michael Klawitter von Dresdner Kleinwort-Commerzbank als Verkaufsgelegenheit.

Unter Druck geriet der Yen, nachdem das gute Ergebnis der Credit Suisse den Risikoappetit der Investoren anregte. Die japanische Währung verlor zum Euro zeitweise ein Prozent auf 128,74 Yen. Im Gegenzug legten Rohstoffwährungen zu. Die norwegische Krone kletterte 0,9 Prozent auf 8,6728 je Euro und der australische Dollar 0,4 Prozent auf 1,8365 je Euro.

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