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Devisenbericht Euro steigt auf Rekordhoch zum Pfund

Der Euro hat am Dienstag ein neues Rekordhoch gegenüber dem britischen Pfund markiert. Die britische Währung litt unter den steigenden Aussichten auf eine Zinssenkung in dieser Woche. Ein Zinsschnitt der Bank of England ist wahrscheinlicher geworden, nachdem die Hauspreise in Großbritannien so stark wie zuletzt 1992 gesunken sind.

HB FRANKFURT. Im März sind britische Eigenheime im Schnitt 2,5 Prozent billiger geworden, berichtete die Hypothekenbank HBOS. Volkswirte hatten mit einem Rückgang von 0,3 Prozent gerechnet. Ökonomen rechnen damit, dass die Zentralbank am Donnerstag den Leitsatz um einen viertel Prozentpunkt auf fünf Prozent senkt. Für einen Euro wurden am Nachmittag 79,87 Pence gezahlt. Damit hat die britische Währung seit Jahresbeginn knapp neun Prozent zum Euro eingebüßt.

Der Euro legte zum Dollar zunächst zu und kratzte an der Marke von 1,58 Dollar je Euro. Nachdem er sie nicht überwinden konnte, stockte die Aufwärtsbewegung und er fiel wieder auf Vortagesniveau zurück. Anleger spekulieren, dass das Protokoll der März-Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve zeigt, dass die Notenbanker ein langsameres Tempo bei den Zinssenkungen anschlagen wollen. Am Nachmittag notierte die Gemeinschaftswährung kaum verändert bei 1,5719 Dollar.

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