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Devisenbericht Immobilienpreise stützen das britische Pfund

Das britische Pfund hat am Dienstag den dritten Handelstag in Folge zum Euro und den zweiten Tag zum Dollar zugelegt. Für das Pfund Sterling mussten 1,1621 Euro gezahlt werden, nach 1,1548 Euro am Vortag. Neuen Auftrieb brachten Anzeichen, dass der Preisverfall am Häusermarkt allmählich abklingt.

HB FRANKFURT. Von Großbritanniens Immobilienmaklern berichteten so wenige von sinkenden Preisen wie seit 18 Monaten nicht mehr, wie die aktuelle Umfrage des Maklerverbands RICS zeigte. Devisenhändlern zufolge profitierte die britische Währung auch davon, dass sich Premierminister Gordon Brown wieder den Rückhalt seiner Partei sichern konnte. Nach der Niederlage von Labour bei den Europawahlen war Brown unter Druck geraten, zurückzutreten.

Zum Dollar hat der Euro nach zwei Tagen mit Kursverlusten wieder zugelegt. Zeitweise nahm die Gemeinschaftswährung am Dienstag die Marke von 1,40 Dollar, nach 1,39 Dollar am Montagabend. Goldman Sachs sieht den Euro auf 1,45 Dollar anziehen. Die US-Notenbank Federal Reserve werde den Leitzins voraussichtlich erhebliche Zeit nicht wieder anheben, hieß es zur Begründung. Devisenstratege Sebastien Galy von BNP Paribas erwartet, dass der Euro in den nächsten Tagen auf 1,44 Dollar steigt. So stark war der Euro zuletzt Mitte Dezember.

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