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Devisenbericht Pfund leidet unter Konjunktursorgen

Der Euro hat am Montag deutlich zum Pfund Sterling zugelegt. Großbritanniens Währung geriet unter Abgabedruck, da Konjunktursorgen den Markt prägten. Das Wirtschaftsforschungsinstitut Ernst & Young Item Club prognostizierte, dass der Abschwung am britischen Häusermarkt 2010 weitergehen wird.

HB FRANKFURT. Noch immer seien die Banken bei der Hypothekenvergabe zurückhaltend. Die EU-Kommission erklärte, die britische Wirtschaft werde sich im zweiten Halbjahr nur langsam von der Rezession erholen. Infolge der steigenden Arbeitslosigkeit schränkten die Verbraucher ihre Ausgaben ein. „Der mittelfristige Ausblick stimmt noch immer pessimistisch“, sagt Hans-Günter Redeker von BNP Paribas. „Die Daten aus Großbritannien senden noch immer negative Signale.“ Für den Euro wurden 88,09 Pence gezahlt, 0,7 Prozent mehr als am Freitag. Zum Dollar sank das Pfund Sterling 0,5 Prozent auf 1,6580 Dollar.

Beim Währungspaar Euro-Dollar hatte der Euro Oberwasser. Angesichts positiver Nachrichten zu Europas Konjunktur (siehe Bonds) gewann er 0,3 Prozent und kletterte über die Marke von 1,46 Dollar.

Der Kanada-Dollar fiel 0,8 Prozent auf 1,0855 je US-Dollar. Händlern zufolge steigerten Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China die Risikoscheu. Investoren lösten Dollar-Leerverkäufe auf.

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