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Devisenflucht Die Schweiz kämpft gegen teuren Franken

Die Eurokrise trifft auch die Schweiz. Weil Anleger Schutz im Franken suchen, droht eine Aufwertung der eidgenössischen Währung. Die Schweizer Notenbank kämpft mit Milliardenbeträgen gegen die steigenden Exportpreise.
06.07.2012 - 14:11 Uhr
Swatch-Uhren: Die Eurokrise könnte Schweizer Produkte bald teurer machen. Quelle: ap

Swatch-Uhren: Die Eurokrise könnte Schweizer Produkte bald teurer machen.

(Foto: ap)

Zürich Die Schweizer Notenbank hat im Juni erneut mit Milliardenbeträgen im Devisenmarkt interveniert, um eine Aufwertung der eigenen Währung zu verhindern. Wegen der Euro-Schuldenkrise hält die Flucht internationaler Anleger in den Franken an. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) muss Euro kaufen, wenn sie die Einheitswährung nicht unter den im September festgelegten Mindestkurs von 1,20 Franken absacken lassen will.

Im Juni stiegen die Devisenbestände der Schweiz nach SNB-Angaben vom Freitag um rund 59 Milliarden auf 365 Milliarden Franken. Bereits im Mai waren die Devisen um rund 68 Milliarden Franken angestiegen. Der größte Teil der Zunahmen sei auf Devisenkäufe zurückzuführen, erläuterte ein Sprecher der SNB.

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