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Devisenhandel Euro dürfte vor neuen Rekorden stehen

Nachdem der Euro am Freitag am Freitag erneut ein Rekordhoch zum Dollar markiert hat, sehen Analysten die europäische Gemeinschaftswährung in dieser Woche weiter klettern.

FRANKFURT. Bei der Leitzinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am kommenden Donnerstag schließen Volkswirte zwar eine Leitzinsänderung aus. Auftrieb für den Euro-Kurs dürften aber Spekulationen über den Kurs der US-Notenbank bringen. Dresdner Kleinwort zufolge steigen am Markt die Erwartungen, dass die Fed den Leitzins künftig aggressiver senken wird als es der Euro-Kurs zum US-Dollar bislang einpreist. Bis Ende März nächsten Jahres dürfte der Euro die Marke von 1,50 Dollar erreichen, prognostizierte Analyst Michael Klawitter von Dresdner Kleinwort. Am Freitag wurden bis zu 1,4528 Dollar für den Euro gezahlt.

In Sachen Pfund Sterling, das am Freitag auf ein neues 26-Jahreshoch von 2,0891 Dollar kletterte, blicken die Devisenhändler ebenfalls auf die Geldpolitik. Am Donnerstag entscheidet auch die Bank of England über den Leitzins, wobei Volkswirte mit einem ebenfalls unveränderten Niveau rechnen. Barclays Capital sieht die Pfund-Rally seit Mitte August ausklingen. Die britische Konjunktur lasse nach und auf längere Sicht werde die Bank of England den Leitzins von 5,75 Prozent wohl senken, begründen die Strategen.

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