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Devisenhandel Euro fällt nach Rekordhoch leicht zurück

Der Euro hat gestern bei 1,5983 Dollar zunächst ein neues Rekordhoch markiert, fiel aber dann im Tagesverlauf zurück. Luxemburgs Finanzminister Jean-Claude Juncker erklärte, die Finanzmärkte hätten die Position der G7-Staaten zur Devisenvolatilität missverstanden.

FRANKFURT. Er bezeichnete den Anstieg des Euro als „unerwünscht“. Gebremst wurde der Abwärtstrend des Euro am Nachmittag durch schwache US-Daten zum verarbeitenden Gewerbe (siehe Anleihen). Zuletzt notierte er bei 1,5903 Dollar.

Ein Plus von 0,8 Prozent auf 80,18 Pence je Euro verzeichnete das britische Pfund. Angetrieben wurde die Währung von Spekulationen, die Bank of England werde nächste Woche Maßnahmen gegen den Stillstand am Geldmarkt bekannt geben. Außerdem weckten Anzeichen für ein Abflauen der Kreditkrise die Risikolust der Anleger. Sie bauten Carry-Trades auf, bei denen sie sich Geld in Niedrigzinswährungen leihen und in höher rentierliche Währungen wie dem Pfund anlegen. Im Gegenzug gaben die Niedrigzinswährungen Schweizer Franken und japanischer Yen nach.

Der chinesische Yuan erreichte den höchsten Stand zum Dollar seit dem Ende der Dollarbindung. Ministerpräsident Wen Jiabao bekräftigte, Beijing wolle eine konjunkturelle Überhitzung vermeiden und die Inflation eindämmen. Dies trieb den Yuan bis auf 6,9834 je Dollar

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