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Devisenhandel Eurokurs sinkt unter 1,35-Dollar-Marke

HB FRANKFURT. Der Kurs des Euro ist am Mittwoch weiter gesunken und unter 1,35 Dollar gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete im frühen Handel 1,3 485 Dollar, nachdem sie am Vorabend noch deutlich mehr als 1,35 Dollar gekostet hatte. Zuletzt hatte der Euro Ende Juni unter 1,35 Dollar notiert. Ein Dollar war am Mittwochmorgen 0,7 416 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag noch auf 1,3 591 (Montag: 1,3 651) Dollar festgesetzt.

Bereits am Dienstag war der Euro unter Druck gekommen. Gründe waren Analysten zufolge zum einen schwache Wachstumsdaten aus der Eurozone. Zum anderen habe die Risikoneigung der Marktteilnehmer infolge einer wieder etwas ruhigeren Lage an den Finanzmärkten zugenommen. Dies habe den Euro belastet.

Am Mittwoch stehen laut Experten weitere US-Konjunkturdaten im Blickpunkt. Veröffentlicht werden unter anderem die Verbraucherpreise für Juli und Daten zur Industrieproduktion. Auch die weitere Entwicklung an den internationalen Geldmärkten stehe erneut im Fokus der Marktakteure, hieß es.

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