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100-Dollar-Schein und 100-Peso-Schein

Der argentinische Peso wertete seit Jahresbeginn um über 30 Prozent gegenüber dem US-Dollar ab.

(Foto: dpa)

Devisenmärkte Starker US-Dollar lässt Schwellenländer-Währungen abstürzen

Die Zahlungsmittel einiger Schwellenländer haben seit Jahresbeginn deutlich abgewertet. Ihnen setzt vor allem die straffere US-Geldpolitik zu.
25.07.2018 - 20:44 Uhr

Frankfurt Sie gelten als die Mächte der Zukunft. Bei ihrem Treffen in Johannesburg wollen die Staatschefs der sogenannten BRICS-Länder – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – über die Folgen eines eskalierenden Handelskonflikts mit den USA sprechen. Die fünf Staaten sehen sich als Herausforderer der westlich dominierten Weltordnung. Wie stark sie und die Schwellenländer insgesamt aber nach wie vor von den USA abhängen, zeigt sich derzeit an den Devisenmärkten.

Seit Anfang April hat der MSCI Emerging Markets Currency Index, in den die Währungen der wichtigsten Schwellenländer einfließen, um über sechs Prozent nachgegeben. Der argentinische Peso wertete seit Jahresbeginn um über 30 Prozent gegenüber dem US-Dollar ab und die türkische Lira um über 20 Prozent. Auch die Währungen anderer Schwellenländer gaben deutlich nach. Der brasilianische Real verlor etwa 13 Prozent, die indische Rupie 6,5 Prozent und der chinesische Yuan etwa vier Prozent.

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