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Devisenmarkt Analysten halten den Dollar für überbewertet

Ein Handelsdeal zwischen China und den USA könnte den US-Dollar schwächen, meinen Analysten. Einige zweifeln an einer starken US-Währung.
Der Fed-Chef strebt keine weiteren Zinssenkungen an. Quelle: dpa
Jerome Powell

Der Fed-Chef strebt keine weiteren Zinssenkungen an.

(Foto: dpa)

Frankfurt Im Handelsstreit zwischen China und den USA mehren sich die Signale, dass ein Abkommen bevorsteht. Die Aussicht auf einen „Deal“ hat zuletzt vor allem an den Aktienmärkten für Optimismus gesorgt. Dagegen sind die Folgen für den US-Dollar komplizierter.

In diesem Jahr hat er sich bisher deutlich besser entwickelt, als viele erwartet hatten. Gegenüber dem Euro legte er um rund 3,5 Prozent zu. Devisenexperten führen die Gewinne vor allem darauf zurück, dass Investoren wegen des Handelskonflikts Risiken gemieden haben. Sie brachten ihr Kapital lieber in die USA, die als besonders sicher gelten.

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