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Devisenmarkt Yen steigt, Euro fällt

Der Yen steigt wieder, weil die Japaner in Katastrophenzeiten Cash benötigen. Die Tragödie in Fernost tangiert den Devisenmarkt bisher wenig. Der Euro verliert an Wert.
16.03.2011 Update: 16.03.2011 - 17:12 Uhr
Düsseldorf

Nach dem verheerenden Erdbeben holen die Japaner weiter ihr Geld nach Hause. Die japanische Währung stieg am Mittwoch gegenüber dem Dollar zeitweise auf 80,37 Yen, den höchsten Stand seit vier Monaten. Seit Tagen verkaufen Anleger, was sie im Ausland angelegt haben, um die erwarteten Aufbaukosten im Heimatland zu stemmen. "Sowohl Investoren als auch Privatleute benötigen Cash", sagte Tsutomu Soma, Manager in der Devisenabteilung des Vermögensverwalters Okasan Securities. "Wenn es eine Krise gibt, dann kommt es meist zu solchen Umschichtungen."

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