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Devisenoptionen Die Euroschwäche wird anhalten

Den Gipfel-Beschlüssen zum Trotz: Analysten sind so skeptisch wie nie zuvor zum Euro eingestellt. Sie prophezeien, dass der Euro zum Dollar weiter nachgeben - und unter anhaltendem Druck bleiben wird.
02.07.2012 - 14:53 Uhr
Der Druck auf die Gemeinschaftswährung wächst. Quelle: dpa

Der Druck auf die Gemeinschaftswährung wächst.

(Foto: dpa)

An den Derivatemärkten deuten Kontrakte für den Euro auf eine weitere Durststrecke. Am Freitag hatte der Euro nach den Beschlüssen auf dem EU-Gipfel knapp zwei Prozent zum Dollar zugelegt. Hintergrund waren Erleichterungen bei den Konditionen der Krisenkredite für spanische Banken. Auch die Bedingungen für etwaige Hilfen an Italien sind gelockert worden.

Doch Optionshändler sind so skeptisch wie nie zuvor zum Euro eingestellt. Das zeigen ihre Erwartungen für den Wechselkurs des Euro zum Dollar auf Zwölf-Monatssicht im Vergleich mit der Erwartung für die kommenden 90 Tage. Über 50 Ökonomen und Strategen, die von Bloomberg befragt wurden, senkten ihre Prognosen zum Jahresende im Median auf den tiefsten Kurs seit mindestens 2007.

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