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Devisenspekulationen „Die Leute hingen daran wie an Drogen“

Das Geschäft mit Währungen galt lange Zeit als äußerst lukrativ für Investoren. Doch die Stimmung hat gedreht, Devisenspekulationen sind aus der Mode. Und dafür gibt es gute Gründe.
27.10.2012 - 17:53 Uhr
George Washington auf der 1-Dollar-Note. Quelle: AFP

George Washington auf der 1-Dollar-Note.

(Foto: AFP)

London Der Devisenmarkt, an dem täglich vier Billionen Dollar den Besitzer wechseln, verliert das Vertrauen in die Fähigkeit der Zentralbanken, eine schwächelnde Weltwirtschaft anzukurbeln. Die Devisen-Spekulationen nehmen ab: Der JPMorgan Chase & Co. G7 Volatility Index ist auf ein Fünf-Jahres-Tief gesunken und der UBS V24 Carry Index der UBS, der die Gewinne aus den so genannten Carry-Trades abbildet, rutschte auf das niedrigste Niveau seit 2001 ab.

“Warten ist derzeit keine schlechte Strategie”, sagt Mauricio Bouabci, Devisenfondsmanager bei Pareto Investment Management Ltd. in London. Nur bei einer höheren Volatilität wäre er versucht, wieder in den Markt zu kommen, fügte er an.

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