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Die Opec und der Ölpreis Die verordnete Preiskorrektur

Das Ölkartell macht erneut Andeutungen über eine Stabilisierung des Ölmarkts. Spekulanten lassen sich locken und wetten auf steigende Preise. Derweil gibt es erste Zeichen der Erholung bei den Anleihen von Ölproduzenten.
17.08.2016 - 19:00 Uhr
Die Fracking-Industrie in den USA war ausschlaggebend für den drastischen Preisverfall, der Öl zwischen Juni 2014 und Februar 2016 von über 110 auf 27 Dollar verbilligte. Quelle: dpa
Erdölförderung in den USA

Die Fracking-Industrie in den USA war ausschlaggebend für den drastischen Preisverfall, der Öl zwischen Juni 2014 und Februar 2016 von über 110 auf 27 Dollar verbilligte.

(Foto: dpa)

Frankfurt Nun schalten sich sogar Ehemalige ein: Chakib Khelil, Ex-Energieminister Algeriens von 1999 bis 2010) und 2001 sowie 2008 Präsident der Opec glaubt daran, dass sich das Ölkartell auf ein Förderlimit einigen kann. „Alle Bedingungen für eine Vereinbarung sind vorhanden“, sagte Khelil in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg. „Wahrscheinlich ist jetzt die Zeit gekommen, weil die meisten großen Ölproduzenten wie Russland, Iran, Irak und Saudi-Arabien Förderrekorde verzeichnen. Sie haben alle Marktanteile gewonnen, die sie gewinnen konnten.“

Der weltweit größte Erdölexporteur Saudi-Arabien hat angedeutet, dass seine Ölförderung im August auf einen Rekordwert steigen könnte. Aus Branchenkreisen verlautete, das Königreich habe bereits seit Juni seine Fördermenge angehoben, um die Nachfrage im In- und Ausland bedienen zu können. Im ersten Halbjahr hatte Saudi-Arabien die Förderung noch stabil gehalten.

Der ehemalige algerische Energieminister auf dem World Energy Congress im November 2007. Quelle: Reuters
Chakib Khelil

Der ehemalige algerische Energieminister auf dem World Energy Congress im November 2007.

(Foto: Reuters)

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