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Digitalwährung Chinas Druck auf Kryptobörsen schickt Bitcoin auf Talfahrt

Die chinesische Zentralbank teilt mit, in Schanghai gegen illegale Aktivitäten rund um Kryptowährungen vorzugehen. Der Bitcoin-Kurs fällt um bis zu zehn Prozent.
22.11.2019 Update: 22.11.2019 - 18:38 Uhr
Die People's Bank of China arbeitet nach eigenen Angaben an einer eigenen Digitalwährung. Quelle: Reuters
Bitcoin

Die People's Bank of China arbeitet nach eigenen Angaben an einer eigenen Digitalwährung.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die Führung in Peking verstärkt ihre skeptische Haltung gegenüber Bitcoin und Co. Eine neue Kampagne der chinesischen Notenbank gegen den Handel mit Kryptowährungen beschleunigte am Freitag die Talfahrt der ältesten und wichtigsten Digitalwährung. Der Bitcoin fiel um bis zu zehn Prozent und war mit einem Tiefstand von rund 6900 Dollar so billig wie zuletzt vor sechs Monaten.

Die People‘s Bank of China teilte mit, sie wolle im Wirtschaftszentrum Schanghai gegen illegale Aktivitäten rund um Kryptomünzen vorgehen. Außerdem warnte sie, Digitalwährungen nicht mit der zugrundeliegenden Blockchain-Technologie zu verwechseln.

Staatspräsident Xi Jinping hatte sich unlängst dafür ausgesprochen, die Entwicklung der Blockchain-Technik zu intensivieren und damit unter anderem eine Rally beim Bitcoin-Kurs ausgelöst. Investoren hatten Xis Worte als Signal einer Lockerung der restriktiven chinesischen Haltung gegenüber Kryptowährungen interpretiert. Dies entpuppe sich nun als Irrtum, sagte Analyst Timo Emden von Emden Research: „Die Enttäuschung dürfte bei Anlegern noch eine Weile mitschwingen.“

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