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Dollar unter Druck Die USA verspielen ihre Glaubwürdigkeit

Weil sich die Politiker in Washington nicht einigen können, droht Amerika die Zahlungsunfähigkeit. Europas Banken wären stark betroffen. Das Weiße Haus findet auf den Finanzmärkten indessen einen Vertrauensbeweis.
26.07.2011 Update: 26.07.2011 - 23:32 Uhr
Die Schuldenuhr tickt: Experten erwarten einen Verlust der Top-Bonitätsnote. Quelle: dpa

Die Schuldenuhr tickt: Experten erwarten einen Verlust der Top-Bonitätsnote.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die Angst vor einer neuen Wirtschaftskrise geht um. Sollten sich die Politiker in Washington nicht bald auf eine höhere Schuldengrenze einigen, droht den USA die Zahlungsunfähigkeit. Die Folgen wären verheerend, nicht nur für die USA, sondern für die Finanzmärkte weltweit.

Das ist spätestens klar, seitdem Obama seine Widersacher eindringlich vor einem Scheitern der Verhandlungen gewarnt hat. „Wir sind an einem Stillstand angelangt“, sagte er zur besten Sendezeit in einer Rede an die Nation. „Dies ist ein gefährliches Spiel, das wir nicht spielen dürfen.“ Auch die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, machte unmissverständlich klar: „Die Uhr tickt, und der Streit muss umgehend beigelegt werden.“

An den Finanzmärkten sorgt die Schuldenkrise der größten Volkswirtschaft der Welt für Verunsicherung. „Obamas Warnung hat dem Markt noch mal vor Augen geführt, welche Risiken möglicherweise bestehen, sollte es zu keiner Einigung beim Thema Schuldengrenze kommen“, hieß es in einem Kommentar der Commerzbank.

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