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Dollar verliert auch gegenüber dem Yen Euro kann weiter zulegen

Noch immer treibt die Angst vor dem globalen Terror die Anleger in sichere Währungen. So konnte der Euro gegenüber dem Dollar zulegen. Ein Zeitungsbericht über ein mögliches Ende der japanischen Deviseninterventionen belastete zudem den Dollar zum Yen. Dies sorge für zusätzlichen Druck auf die US-Währung zum Euro, sagten Händler.

HB FRANKFURT. „Hauptbelastungsfaktor für den Dollar bleiben die geopolitischen Risiken, Stichwort Terrorgefahr“, kommentierte Carsten Fritsch, Devisenanalyst bei der Commerzbank, den Druck auf die US-Währung. Ein Händler sagte, die Verunsicherung der Anleger nach den Anschlägen in Madrid belaste den Dollar weiterhin, wenn auch in abgeschwächter Form. „Die Anschläge wirken sich zwar nicht mehr ganz so direkt auf den Dollar aus, aber die Anleger sind schon noch verunsichert und dies drückt unterschwellig auch auf den Dollar.“

Nach den verheerenden Bombenanschlägen in Madrid mehren sich die Hinweise auf Moslem-Extremisten als Drahtzieher. Medienberichten zufolge konzentrieren sich die Ermittlungen auf eine Islamisten-Gruppe in Marokko, die Verbindungen zur El-Kaida-Organisation haben soll.

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