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Drohende Abspaltung Pfund geht auf Talfahrt

Neueste Umfragen sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen von Gegnern und Befürwortern der schottischen Abspaltung. Noch ist die Währungsfrage im Falle der Unabhängigkeit nicht geklärt – das schickt den Pfund auf Talfahrt.
15.09.2014 - 11:58 Uhr
Hatten Devisen-Anleger die Risiken, die von dem näher rückenden Votum der Schotten ausgehen, bislang mehr oder weniger ausgeblendet, trafen die neuesten Umfrageergebnisse das Pfund mit voller Härte. Quelle: ap

Hatten Devisen-Anleger die Risiken, die von dem näher rückenden Votum der Schotten ausgehen, bislang mehr oder weniger ausgeblendet, trafen die neuesten Umfrageergebnisse das Pfund mit voller Härte.

(Foto: ap)

Das nahende Schottland-Referendum sorgt für Nervosität bei Pfund-Anlegern. Umfragen zufolge liegen Gegner und Befürworter einer schottischen Unabhängigkeit fast gleichauf. In den vergangenen Tagen hatte die Verunsicherung über die wirtschaftlichen Konsequenzen einer Unabhängigkeit das Pfund Sterling zeitweise auf ein Zehn-Monats-Tief von 1,6050 Dollar gedrückt.

Eine Abspaltung Schottlands würde viele offene Fragen und damit große Unsicherheit mit sich bringen, warnen die Analysten der Barclays Bank. Das könnte laut Marktbeobachtern auch die Bank of England dazu verleiten, ihre lang erwartete Zinserhöhung nach hinten zu verschieben.

Spekulationen auf eine baldige Zinswende, die Investitionen im Pfund-Währungsraum attraktiver macht, hatten die britische Währung im ersten Halbjahr deutlich nach oben getrieben. Bis Ende Juni verteuerte sich das Pfund um mehr als drei Prozent. Zuletzt rechneten Experten damit, dass die Notenbank den rekordniedrigen Leitzins von 0,5 Prozent bis März 2015 anheben wird.

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