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Edelmetalle Bernanke Äußerung lassen Gold- und Silberpreise fallen

Die Ankündigung des amerikanischen Zentralbankchefs Bernanke die expansive Gelpolitik zu drosseln, sorgt für Preisrückgänge auf den Rohstoffmärkten. Edelmetallpreise fallen auf ihre niedrigsten Niveaus seit 2010.
20.06.2013 - 12:47 Uhr
Ein möglicher Ausstieg aus der quantitativen Gelpolitik lässt die Preise von Gold und Silber weiter gefallen. Rohstoffmärkte reagieren auf Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank. Quelle: dpa

Ein möglicher Ausstieg aus der quantitativen Gelpolitik lässt die Preise von Gold und Silber weiter gefallen. Rohstoffmärkte reagieren auf Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Main Signale für ein nahendes Ende der ungebremsten Billiggeld-Flut in den USA haben den Goldpreis massiv unter Druck gesetzt. Am Donnerstag fiel der Preis für eine Feinunze in London bis auf 1304,75 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit September 2010. Die Ankündigung führt auch dazu, dass der Goldpreis unter die 1000 Euro-Marke fiel.

US-Notenbankchef Ben Bernanke hatte die Finanzmärkte am Mittwochabend mit Äußerungen zum möglichen Zeitplan für die Drosselung der milliardenschweren Anleihekäufe in Aufruhr versetzt. Gold wird von vielen Investoren als Inflationsschutz betrachtet und reagiert deshalb stark auf die Geldpolitik der großen Notenbanken.

Die Spekulation um einen möglichen Ausstieg aus der expansiven Gelpolitik ließ den Goldpreis seit Beginn des Jahres bereits um 22 Prozent fallen. Auch Silber um 6,2 Prozent auf 20,01 US-Dollar je Unze und erreicht damit ein das niedrigste Niveau seit September 2010.

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