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Edelmetalle Goldpreis rutscht weiter ab

Eigentlich sollte der gegenwärtige Kurs des US-Dollars den Goldpreis positiv beeinflussen, weil dadurch Anleger angezogen werden. Doch stattdessen rutscht der Preis für die Feinunze weiter.
04.12.2012 - 13:20 Uhr
Goldbarren der Deutschen Bundesbank. Quelle: dpa

Goldbarren der Deutschen Bundesbank.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der blitzartige Einbruch beim Goldpreis Mitte voriger Woche hat doch Spuren bei dem gelben Metall hinterlassen: Trotz des für das Gold eigentlich günstigen Dollarkurses gibt der Preis für die Feinunze seither nach. Am Dienstag rutschte die Notierung um 0,5 Prozent auf 1705,65 Dollar ab - obwohl der niedrigere Dollarkurs für Anleger aus dem Euro-Raum das gelbe Metall attraktiver macht, was normalerweise den Preis stützt.

Zeitweise rutschte der Preis sogar unter die psychologisch und technisch wichtige Marke von 1700 Dollar, die er zuletzt Anfang November unterschritten hatte. In Euro berechnet fiel der Goldpreis in der Spitze sogar um ein Prozent auf 1300,68 Euro und notierte damit so niedrig wie seit Mitte August nicht mehr.

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