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Edelmetalle Palladium bleibt weiter knapp – ein Ende der Edelmetallrally ist nicht in Sicht

Kein Rohstoff hat sich zuletzt so stark verteuert wie Palladium und Rhodium. Das trifft vor allem die Autoindustrie. Für Privatanleger bleibt ein Investment riskant.
28.01.2020 - 14:58 Uhr
Der Preis für Palladium-Barren ist deutlich höher als der reine Materialpreis. Quelle: Reuters
Palladium-Barren

Der Preis für Palladium-Barren ist deutlich höher als der reine Materialpreis.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Einkäufer in der Automobilindustrie sind in diesen Tagen nicht zu beneiden. Eine wichtige Komponente jedes Benzinmotors, der Katalysator für die Abgasreinigung, wird nahezu täglich teurer. Grund dafür sind die explodierenden Preise für die Edelmetalle Palladium und Rhodium.  

Besserung ist nicht in Sicht. Nach Einschätzung von André Christl, Chef der Edelmetallsparte beim Chemiekonzern Heraeus, könnte der Preis im kommenden Jahr auf bis zu 2800 Dollar pro Feinunze (rund 31 Gramm) steigen.

Das wäre ein Plus von 14 Prozent im Laufe eines Jahres. „Das strukturelle Defizit auf dem Palladiummarkt wird in den kommenden drei Jahren weiter bestehen bleiben“, erwartet Christl.

Noch optimistischer sind die Rohstoffanalysten der Bank of America (Bofa): Sie hat ihr Preisziel auf 3500 Dollar pro Unze nach oben geschraubt, ein Plus von rund 50 Prozent gegenüber dem aktuellen Palladiumpreis von rund 2300 Dollar pro Unze.

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