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Edelmetalle Silber auf Zweieinhalbjahres-Hoch

Die Anleger sind nach der Ankündigung der US-Notenbank, weiter Geld drucken zu wollen, verunsichert. Was wird aus dem Dollar? Kehrt die Krise zurück? Die Investoren gehen auf Nummer sicher und kaufen Edelemetalle.
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HB FRANKFURT. Die anhaltend hohe Nachfrage nach sicheren Geldanlagen hat den Edelmetallen am Donnerstag erneut Auftrieb gegeben. Silber verteuerte sich um bis zu 0,5 Prozent auf 21,21 Dollar je Feinunze und lag damit auf dem Niveau von März 2008. Gold zog um 0,3 Prozent auf 1293,25 Dollar an und blieb damit in Reichweite seines Rekordhochs von 1296,10 Dollar vom Vortag.

Der Sprung des Goldes über die psychologisch wichtige Marke von 1300 Dollar sei angesichts der unsicheren Konjunkturaussichten nur eine Frage der Zeit, sagte Darren Heathcote, Chef-Händler von Investec Australia. Ein erster Test sei möglich, wenn die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe schlechter ausfielen als erwartet. Reuters-Analyst Wang Tao zufolge hat Gold derzeit Luft bis 1310 Dollar je Feinunze.

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