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Energiewende Anleger wetten auf Erdgas

Nach der Atomkatastrophe in Japan müssen Investoren umdenken. Die Lücke, die nach dem Abschalten von Kernkraftwerken entsteht, ist nicht leicht zu schließen. Erdgas und Kohle werden plötzlich wieder interessant.
30.03.2011 - 14:00 Uhr
Arbeiter bei der Inspektion einer Gas-Pipeline: Erdgas ist wieder gefragt. Quelle: dapd

Arbeiter bei der Inspektion einer Gas-Pipeline: Erdgas ist wieder gefragt.

(Foto: dapd)

Frankfurt. Der Super-GAU im japanischen Kernkraftwerk Fukushima zwingt Anleger bei ihren Energie-Investments zum Umdenken. Hatten in den vergangenen Monaten der Rohstoff Uran und die Aktien von Uranproduzenten eine rege Nachfrage verzeichnet, so ist das Pendel völlig in Richtung erneuerbarer Energieträger wie Sonne, Wind, Erdwärme und Wasserkraft umgeschlagen. Die Erfolge der Grünen bei den jüngsten Landtagswahlen in Deutschland haben diesen Trend hin zu alternativen Energien zusätzlich verstärkt.

Doch die Anleger wissen sehr genau, dass der angestrebte Wandel in der Energiepolitik sehr viel Zeit benötigt. Sie setzen daher nicht nur auf vom politischen Willen abhängige Öko-Investments, sondern auch auf Aktien und Investmentprodukte von Unternehmen, die in der Produktion und Verarbeitung der fossilen Energieträger Erdgas und Kohle tätig sind. Kritiker weisen allerdings darauf hin, dass der Energieträger Kohle jedoch kaum zu einer ökologischen Energieausrichtung passt, die von politischer Seite als Folge des Japan-Desasters angestrebt wird.

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