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Enttäuschende Konjunkturdaten Dollar unter Druck

Schlechte Nachrichten aus den USA haben am Dienstag den Dollar belastet. Die US-Industrie hatte im September überraschend weniger Aufträge erhalten als gedacht. Wann wird die US-Notenbank wohl ihre Zinsen senken?
28.10.2014 - 14:09 Uhr
Der Dollar unter Druck: Der Euro stieg am Dienstag in der Spitze um fast einen halben US-Cent auf ein Tageshoch von 1,2759 Dollar. Quelle: dpa

Der Dollar unter Druck: Der Euro stieg am Dienstag in der Spitze um fast einen halben US-Cent auf ein Tageshoch von 1,2759 Dollar.

(Foto: dpa)

Frankfurt am Main Mit Enttäuschung aufgenommene Konjunkturdaten aus den USA haben den Dollar am Dienstag belastet. Der Euro stieg in der Spitze um fast einen halben US-Cent auf ein Tageshoch von 1,2759 Dollar.

Die US-Industrie hat im September überraschend weniger Aufträge erhalten. Die Auftragseingänge für langlebige Güter fielen um 1,3 Prozent – von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Wachstum von 0,5 Prozent gerechnet.

Aus Sicht von Helaba-Analyst Ulrich Wortberg ist die Entwicklung im dritten Quartal aber noch immer als robust einzustufen. „Insofern gibt es keinen Anlass, das grundsätzlich positive Wachstumsszenario in Frage zu stellen“, urteilt der Experte.

Anleger rätseln derzeit, wann die US-Notenbank ihre Zinsen erhöhen wird. Die Fed macht diesen Schritt von einer nachhaltigen Erholung der US-Wirtschaft abhängig.

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