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Enttäuschende Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt Euro steigt nach US-Daten um mehr als zwei Cent

Nach der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten in den USA am Freitag überschritt der Euro klar die Marke von 1,23 US-Dollar. Am Mittag hatte die Gemeinschaftswährung noch bei 1,2175 Dollar gelegen, doch kurz darauf legte er auf 1,2376 Dollar zu. Ein Dollar war 0,8076 Dollar wert. Zuvor war der Referenzkurs von der Europäischen Zentralbank (EZB) auf 1,2192 (Donnerstag: 1,2147) Dollar festgesetzt worden.

HB FRANKFURT/MAIN. Die Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt fielen enttäuschend aus. Trotz der guten Beschäftigungskomponente des ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe hat lediglich ein Beschäftigungszuwachs von 21 000 Arbeitnehmern stattgefunden. 129 000 neue Arbeitsverhältnisse waren jedoch angestrebt worden.

In den letzten Tagen sei der Dollar vor allem wegen Spekulationen über eine Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) und eines kräftigen Beschäftigungszuwachses in den USA erfolgt, sagte Antje Praefcke von der Helaba. Da sich beides als nichtig herausgestellt hat, wurde der Kursverlauf nun wieder korrigiert. Der Euro habe gute Chancen nicht mehr unter 1,2280 Dollar zu sinken, wenn nicht sogar weiter zu steigen.

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