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Erfundene Kryptowährung Schweizer Behörden gehen gegen E-Coin-Betrüger vor

In der Schweiz haben die Finanzaufsichtsbehörden Betrüger gestoppt, die mit Schein-Kryptowährungen gehandelt haben. Dabei geht es um sogenannte E-Coins. Es ist nicht der erste Betrugsfall dieser Art in der Schweiz.
19.09.2017 - 11:44 Uhr
Der Bitcoin hatte in der Schweiz in der Vergangenheit bereits für Aufsehen gesorgt. Nun ist es die Scheinkryptowährung E-Coin, die die Behörden auf den Plan gerufen hat. Quelle: Reuters
Virtuelle Währung Bitcoin

Der Bitcoin hatte in der Schweiz in der Vergangenheit bereits für Aufsehen gesorgt. Nun ist es die Scheinkryptowährung E-Coin, die die Behörden auf den Plan gerufen hat.

(Foto: Reuters)

Zürich Die Schweizer Finanzmarktaufseher (Finma) gehen gegen Betrügereien mit Kryptowährungen vor: Die Finma zog Anbieter aus dem Verkehr, die Kunden über das Internet die selbst erfundene Schein-Kryptowährung E-Coin angeboten haben, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Der Verein „Quid pro Quo“ habe seit 2016 von einigen hundert Nutzern mindestens vier Millionen Franken entgegengenommen – allerdings ohne eine Bankbewilligung zu besitzen. Damit habe die Gesellschaft schwer gegen das Aufsichtsrecht verstoßen und würde daher geschlossen, erklärten die Aufseher.

Ob und wie viel Geld die Kunden zurückerhalten, ist offen: Weil der Verein überschuldet ist, hat die Finma auch ein Konkursverfahren eröffnet und im Zuge dessen zunächst zwei Millionen Franken sichergestellt.

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