Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Ernüchterung US-Arbeitsmarkt belastet den Euro

Der Rückgang der Arbeitslosenquote trieb den Euro nur kurzzeitig auf ein Tageshoch. Schnell überwog die Enttäuschung und die Zugewinne schmolzen dahin. Letztlich gibt die europäische Schuldenkrise weiter den Ton an.
02.12.2011 - 16:17 Uhr
Es sind nicht weniger Menschen arbeitslos geworden, es haben sich nur weniger Arbeitslose auch arbeitssuchend gemeldet. Quelle: ap

Es sind nicht weniger Menschen arbeitslos geworden, es haben sich nur weniger Arbeitslose auch arbeitssuchend gemeldet.

(Foto: ap)

Als ernüchternd haben Investoren am Freitag den US-Arbeitsmarktbericht bewertet. Zwar reagierten sie auf einen kräftigen Rückgang der Arbeitslosenquote zunächst positiv und trieben den als vergleichsweise riskant geltenden Euro auf ein Tageshoch von 1,3548 Dollar. Allerdings überwog dann schnell die Enttäuschung, die Zugewinne schmolzen wieder dahin.

„Eine auf 8,6 Prozent gesunkene Arbeitslosenquote hat zunächst imponiert“, sagte Analystin Jana Meier von HSBC Trinkaus. „Aber wenn man genauer hinschaut, sind nicht weniger Leute arbeitslos geworden, es haben sich nur weniger Arbeitslose auch arbeitssuchend gemeldet. Und das ist ein Zeichen für Resignation und überhaupt nicht positiv.“ Der Euro bewegte sich am Nachmittag um 1,3470 Dollar; vor Veröffentlichung der Daten hatte er um 1,3520 Dollar notiert.

Mit 120.000 neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft im November war die Prognose von 122.000 nicht ganz erreicht worden. Allerdings ging die Arbeitslosenquote auf 8,6 (Prognose: 9,0) Prozent und damit unerwartet kräftig zurück.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%