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Euro/Dollar Euro gerät unter Druck

EZB-Rat Villeroy de Galhau zufolge sei die Notenbank mit Blick auf den Eurokurs sehr wachsam. Die Gemeinschaftswährung reagierte mit Kursverlusten.
11.12.2020 Update: 11.12.2020 - 17:04 Uhr
In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters
Euro- und Dollar-Schein

In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Euro hat am Freitag mit Kursverlusten auf deutliche Worte aus den Reihen der Europäischen Zentralbank (EZB) reagiert. Nachdem der französische Notenbankchef und EZB-Rat Francois Villeroy de Galhau die kräftigen Kursgewinne des Euro in den vergangenen Monaten thematisiert hatte, fiel die Währung bis auf 1,2110 US-Dollar.

Das war ein halber Cent weniger als das Tageshoch. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2127 (Donnerstag: 1,2115) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8246 (0,8254) Euro.

Villeroy de Galhau sagte, die Notenbank sei mit Blick auf den Eurokurs „sehr wachsam“. Eine derartige Formulierung kann als verbale Intervention gegen einen zu starken Euro aufgefasst werden.

Ähnlich wie Villeroy hatte sich im September EZB-Chefökonom Philip Lane geäußert, als er sagte, der Wechselkurs sei für die Wirtschaft der Eurozone von hoher Bedeutung. Damals hatten Analysten auf die Marke von 1,20 US-Dollar verwiesen, deren Überschreiten der EZB offenbar Sorge bereite.

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