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Euro/Dollar Euro gibt etwas nach – Pfund weiter unter Druck

Während die europäische Gemeinschaftswährung nur leichte Verluste verzeichnet, ist das britische Pfund wegen der politischen Krise im Land unter Druck.
10.07.2018 - 07:50 Uhr
Angesichts des bevorstehenden EU-Austritts Großbritanniens verschärft sich die politische Krise in London zunehmend. Quelle: dpa
Euro und Pfund

Angesichts des bevorstehenden EU-Austritts Großbritanniens verschärft sich die politische Krise in London zunehmend.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Kurs des Euro ist am Dienstag leicht gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1742 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1789 Dollar festgesetzt.

Nachdem besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus Deutschland den Euro zum Wochenauftakt noch gestützt hatten, sprachen Marktbeobachter am Morgen von einem vergleichsweise impulsarmen Handel. Am späten Vormittag könnten die Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für Deutschland wieder mehr Bewegung in den Handel bringen. Der Markt rechnet mit einem Rückgang des Konjunkturindikators auf den tiefsten Stand seit 2012.

Weiter unter Druck stand das britische Pfund, das an die Kursverluste vom Vortag anknüpfte. Die britische Währung reagierte damit weiter auf den Rücktritt des britischen Außenministers Boris Johnson. Der Brexit-Befürworter hatte am Montag sein Amt zur Verfügung gestellt und damit die Regierungskrise in London verstärkt.

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