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Euro/Dollar Euro gibt leicht nach – EZB hat Mittel zur Bekämpfung der Euro-Stärke

Die US-Notenbank-Gouverneure tagen: Am Donnerstagabend erläutert Fed-Chef Jerome Powell die geldpolitischen Beschlüsse. Devisenhändler warten vorerst ab.
27.01.2021 Update: 27.01.2021 - 12:10 Uhr
In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters
Euro- und Dollar-Schein

In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Euro hat am Mittwoch vor geldpolitischen Entscheidungen in den USA geringfügig an Wert verloren. Am Mittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2128 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Dienstagnachmittag auf 1,2143 Dollar festgesetzt.

Am Devisenmarkt warten die Anleger auf Beschlüsse der US-Notenbank Fed, deren Veröffentlichung am Abend auf dem Programm steht. Es wird erwartet, dass die amerikanische Zentralbank ihre lockere Geldpolitik vor dem Hintergrund der Corona-Krise bestätigt. Auf der ersten Sitzung seit dem Antritt des neuen US-Präsidenten Joe Biden kann die Fed nach Einschätzung von Experten abwarten, da die Regierung in Washington mit einem billionenschweren Konjunkturprogramm auf die Krise reagieren will.

Bis zu den Beschlüssen der Fed wird am Devisenmarkt mit einem eher impulsarmen Handel gerechnet. Es stehen nur vergleichsweise wenige Konjunkturdaten auf dem Programm. Erst am Nachmittag könnten Daten zum Auftragseingang in den USA für Kursbewegung sorgen.

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