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Euro/Dollar Euro hält sich weiter über 1,21 Dollar

Die europäische Gemeinschaftswährung legt im Handel am Dienstag leicht zu. Der Euro profitiert dabei von ermunternden Konjunkturdaten.
11.05.2021 Update: 11.05.2021 - 17:01 Uhr Kommentieren
In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters
Euro- und Dollar-Scheine

In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Euro hat am Dienstag zugelegt. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2153 US-Dollar. Am Morgen war er zeitweise nur mit 1,2123 Dollar gehandelt worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2170 (Montag: 1,2169) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8217 (0,8218) Euro.

Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Mai viel stärker als erwartet aufgehellt. Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobene Indikator erreichte den höchsten Wert seit mehr als 21 Jahren. Die Einschätzung der aktuellen Lage verbesserte sich auch, sie wird aber immer noch deutlich negativer gesehen.

„Die Impferfolge und die zu erwartende Erholung im Dienstleistungssektor überwiegen die Nachschubprobleme bei Materialien in der Industrie“, schreibt Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. „Der Aufschwung wird dank zu erwartender Öffnungen des Hotel- und Gaststättengewerbes und des Freizeitsektors in den kommenden Monaten vorankommen.“

In den USA hingegen hat zuletzt der Arbeitsmarkt geschwächelt, was den Dollar belastet. Dies spricht für eine Fortsetzung der lockeren Geldpolitik durch die US-Notenbank Fed. Daran dürfte auch die anziehende Inflation zunächst nichts ändern. Ökonomen verweisen auf durch die Corona-Krise ausgelöste Sondereffekte.

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    • dpa
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