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Euro/Dollar Euro in der Nähe seines Drei-Monats-Tiefs

Die Erwartungen an die Notenbanken der USA und der Euro-Zone entfernen sich voneinander. In den USA wird mit einer schnellere Straffung gerechnet, das treibt den Dollar.
05.07.2021 - 07:48 Uhr Kommentieren
In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: AFP
Euro und Dollar

In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt.

(Foto: AFP)

Frankfurt Der Euro hat sich am Montag trotz leichter Kursverluste deutlich über der Marke von 1,18 US-Dollar gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1860 Dollar und damit etwas weniger als in der Nacht zuvor. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,1823 Dollar festgesetzt.

Der Euro rangiert derzeit in der Nähe des niedrigsten Stands seit etwa drei Monaten. Ein Grund dafür sind zunehmend auseinanderklaffende Erwartungen an die Geldpolitik der Euro-Zone und der USA. Während in den Vereinigten Staaten perspektivisch eine etwas weniger großzügige Ausrichtung erwartet wird, macht die EZB bisher keine Anstalten, an ihrer lockeren Linie etwas zu ändern. Die Aussicht treibt den Dollar und lastet auf dem Euro.

Zu Wochenbeginn werden in der Eurozone wichtige Konjunkturdaten erwartet. Die Marktforscher von Markit veröffentlichen die Ergebnisse ihrer Unternehmensumfrage für die Dienstleister. Der Sektor hat lange Zeit stark unter den Corona-Beschränkungen gelitten und profitiert jetzt deutlich von den schrittweisen Lockerungen.

Hier geht es zur Seite mit dem Euro-Dollar-Kurs, hier können Sie aktuelle Wechselkurse berechnen.

  • dpa
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