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Euro/Dollar Euro legt etwas zu - Pfund steigt vor nächster Brexit-Abstimmung

Die erneute Ablehnung des Brexit-Abkommens hat den Euro-Kurs am Mittwoch leicht steigen lassen.
Update: 13.03.2019 - 17:33 Uhr Kommentieren
Der Euro notiert weiter unter 1,13 Dollar, bleibt im Vergleich zum Vortag aber stabil. Quelle: AFP
Euro und Dollar

Der Euro notiert weiter unter 1,13 Dollar, bleibt im Vergleich zum Vortag aber stabil.

(Foto: AFP)

FrankfurtDer Euro hat am Mittwoch im Nachmittagshandel leicht zugelegt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1303 US-Dollar. Am Morgen notierte sie noch knapp unter der Marke von 1,13 Dollar. Am Markt war von einem weitgehend impulslosen Handel zwischen Euro und Dollar die Rede. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs auf 1,1303 (Dienstag: 1,1275) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8847 (0,8869) Euro.

Das britische Pfund hat zur Wochenmitte deutlich zugelegt. Im Vergleich zum Dollar stieg das Pfund fast um ein Prozent. Am Dienstagabend hatte das britische Parlament den leicht modifizierten Brexit-Plan der Regierung wie erwartet abgelehnt. Am Mittwochabend stimmt das Unterhaus darüber ab, ob das Land ohne Übergangsvereinbarung aus der EU ausscheiden soll. Es wird mit einer Ablehnung gerechnet.

Am Donnerstag könnte dann eine Verschiebung des für Ende März geplanten Brexit beschlossen werden. Einer Verschiebung müssten allerdings alle übrigen 27 EU-Länder zustimmen. Die EU-Kommission hat bereits klargestellt, dass sie eine Verlängerung nur dann befürwortet, wenn dies einer Lösung der festgefahrenen Situation dient.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85880 (0,86145) britische Pfund, 125,89 (125,27) japanische Yen und 1,1373 (1,1369) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag mit 1307 Dollar gehandelt. Das waren knapp sechs Dollar mehr als am Vortag.

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  • dpa
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