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Euro/Dollar Euro steigt auf Zweiwochenhoch

Der Euro profitiert am Dienstag von einem schwachen Euro und steigt auf den höchsten Stand seit zwei Wochen. Das britische Pfund bleibt stabil.
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Am Dienstagmorgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1346 US-Dollar gehandelt. Quelle: dpa
Euro

Am Dienstagmorgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1346 US-Dollar gehandelt.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Euro hat am Dienstag erneut zugelegt und ist auf den höchsten Stand seit Anfang März gestiegen. Am Markt war die Rede von einer breit angelegten Dollar-Schwäche, von der der Euro profitiert habe. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1355 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,1358 (Montag: 1,1349) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8804 (0,8811) Euro.

Etwas profitieren konnte der Euro von den ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland. Das Stimmungsbarometer des Mannheimer Forschungsinstituts fiel besser als erwartet aus und legte den fünften Monat in Folge zu. Im aktuell schwachen Konjunkturumfeld sorgten die Zahlen für etwas Erleichterung. Alles andere als Entwarnung kam dagegen von den fünf „Wirtschaftsweisen“. Das Beratergremium der Bundesregierung senkte seine Wachstumsprognose für Deutschland in diesem Jahr deutlich.

Das britische Pfund konnte sich unterdessen nach deutlichen Kursverlusten vom Wochenanfang stabilisieren. Am Montag hatte der Präsident des britischen Parlaments eine abermalige Abstimmung über das von der Regierung mit der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen untersagt. Erwartet wird jetzt, dass Großbritannien bei der EU eine deutliche Verschiebung des für Ende März geplanten Brexit beantragen wird. Wie es dann weiterginge, ist unklar.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85548 (0,85660) britische Pfund, 126,59 (126,54) japanische Yen und 1,1353 (1,1360) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag mit 1308 Dollar gehandelt. Das waren rund vier Dollar mehr als am Vortag.

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  • dpa
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