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Euro/Dollar Euro steigt leicht, das britische Pfund profitiert von Hoffnung auf Brexit-Deal

Am Ende einer Woche mit zahlreichen Notenbankentscheidungen hat die chinesische Zentralbank ihre Geldpolitik etwas gelockert.
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In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt. Quelle: dpa
Euro und US-Dollar

In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro ist am Freitag im frühen Handel leicht gestiegen. Am Morgen kostete die gemeinsame Währung der 19 Euroländer 1,1055 US-Dollar und damit etwas mehr als im asiatischen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1067 Dollar festgesetzt.

Hoffnungen auf ein Brexit-Abkommen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien beflügeln das britische Pfund. Es legt 0,4 Prozent zu auf 1,2570 Dollar und erreicht damit den höchsten Stand seit elf Wochen. Der scheidende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte am Donnerstag, ein Abkommen sei möglich.

Am Ende einer Woche mit zahlreichen Notenbankentscheidungen hat die chinesische Zentralbank ihre Geldpolitik etwas gelockert. Sie reduzierte den einjährigen Zinssatz, an dem die Banken ihre Neukreditvergabe ausrichten sollen, leicht auf 4,2 Prozent.

Die Reduzierung wurde weitgehend erwartet und reiht sich ein in mehrere moderate geldpolitische Lockerungen in den vergangenen Monaten. China versucht damit, die schwächelnde Wirtschaft zu stützen, ohne zugleich die heimische Währung Yuan zu stark unter Druck zu setzen.

Konjunkturdaten stehen zum Wochenausklang nur sehr wenige auf dem Programm. In den USA äußern sich jedoch einige hochrangige Notenbanker, was angesichts der Uneinigkeit über den geldpolitischen Kurs der US-Zentralbank auf Interesse stoßen dürfte.

  • dpa
  • rtr
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