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Euro/Dollar Euro und Pfund schwach – Yen gefragt

Am Montag hat die Coronakrise wieder für Belastungen an den internationalen Finanzmärkten gesorgt. Sichere Anlagehäfen wie der japanische Yen waren gefragt.
30.03.2020 Update: 30.03.2020 - 17:11 Uhr
In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: Reuters
Euro-Scheine und Dollar-Noten

In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Euro hat am Montag spürbar nachgegeben. Am Nachmittag kostete ein Euro 1,1028 US-Dollar. Im Tageshoch hatte sie mit 1,1144 Dollar deutlich mehr gekostet. Der Dollar zeigte sich nicht nur gegenüber dem Euro stark, sondern auch zu vielen anderen Währungen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1034 (Freitag: 1,0977) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9063 (0,9110) Euro.

Zum Wochenstart belastete die Corona-Krise weiter die Finanzmärkte. Jedoch konnten nach einem schwachen Start einige europäische Handelsplätze wie Frankfurt und London im Tagesverlauf zulegen. Die US-Märkte starteten von Beginn an solide in die Woche. Eine Zinssenkung der chinesischen Notenbank gab dabei Unterstützung. Gefragt war am Devisenmarkt vor allem der Yen, der unter Anlegern als sicherer Hafen in unruhigen Zeiten gilt.

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