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Euro/Dollar Euro verteidigt Marke von 1,10 US-Dollar

Medienberichte, dass die deutsche Regierung einen ausgeglichenen Bundeshaushalt auf den Prüfstand stellen könnte, stützen den Euro-Kurs.
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In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt. Quelle: dpa
Euro und US-Dollar

In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Kurs des Euro hat sich am Dienstag weiter stabil über der Marke von 1,10 US-Dollar gehalten. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1051 Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1033 Dollar festgesetzt.

Im Tagesverlauf stehen nur wenige Konjunkturdaten auf dem Programm, die für neue Impulse am Devisenmarkt sorgen könnten. Gestützt wurde der Euro durch Medienberichte, wonach die deutsche Regierung einen ausgeglichenen Bundeshaushalt auf den Prüfstand stellen könnte, falls die Konjunktur weiter schwächelt. Allerdings hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) klargestellt, dass er trotz der aktuellen Konjunkturflaute eine Neuverschuldung vermeiden will.

Das britische Pfund konnte die deutlichen Kursgewinne vom Vortag nahezu halten und wurde am Morgen bei 1,2340 Dollar gehandelt. In der vergangenen Nacht hatte das Unterhaus in London eine vorgezogene Neuwahl in Großbritannien erneut abgelehnt. Der Antrag von Premierminister Boris Johnson verfehlte die notwendige Zweidrittelmehrheit aller Abgeordneten. Es gibt damit keine Möglichkeit mehr für eine Neuwahl vor dem geplanten Brexit-Datum am 31. Oktober.

Mehr: Handelsblatt-Redakteur Matthias Streit warnt: Vorsicht vor der neuen Goldgräberstimmung!

Finance Briefing
  • dpa
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