Euro/Dollar Eurokurs ist kaum beeinflusst von Trumps Rückzieher

Der Wirbel rund um die G7-Erklärung lässt den Eurokurs beinahe kalt. Diese Woche stehen aber zwei wichtige Notenbanksitzungen an.
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Euro Dollar, Währung, Devisen, Wechselkurs, EUR/USD Quelle: Reuters
Euro und Dollar

In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt.

(Foto: Reuters)

FrankfurtDer Euro hat sich am Montag wieder um die Marke von 1,18 US-Dollar bewegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1795 Dollar und damit etwas mehr als am Freitagabend. Der Rückzieher Donald Trumps von der G7-Erklärung hat am Devisenmarkt kaum für Bewegung gesorgt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1754 Dollar festgesetzt.

Top-Thema am Währungsmarkt in dieser Woche ist die Geldpolitik. Sowohl in den USA als auch im Euroraum treffen die Notenbanken geldpolitische Entscheidungen. In den USA gilt eine weitere Zinsanhebung als ausgemachte Sache. Analysten und Anleger warten darüber hinaus auf Hinweise, in welchem Tempo die Federal Reserve ihren Straffungskurs in diesem Jahr fortsetzen will.

Die EZB wird ihre extrem lockere Geldpolitik aller Voraussicht nach zunächst fortsetzen. Allerdings hat EZB-Chefökonom Peter Praet eine Debatte über den Fortgang des Wertpapierkaufprogramms angekündigt. Die EZB muss demnächst entscheiden, wie sie mit dem Programm nach September weiter verfahren will.

Hier geht es zur Seite mit dem Euro-Dollar-Kurs, hier können Sie aktuelle Wechselkurse berechnen.

  • dpa
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