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Euro/Dollar Eurokurs legt etwas zu

Die chinesische Industrie sorgte für mehr Risikostimmung an den Märkten. Während der Euro davon profitieren konnte, geriet eine andere Währung unter Druck.
14.09.2017 Update: 01.04.2019 - 17:24 Uhr
Nach den angekündigten Lockerungen der Zinspolitik in den USA zieht der Euro-Kurs seit Mittwochabend an. Quelle: dpa
Euro

Nach den angekündigten Lockerungen der Zinspolitik in den USA zieht der Euro-Kurs seit Mittwochabend an.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro ist mit leichten Gewinnen in die Woche gestartet. Am Montagmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1236 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1235 Dollar festgesetzt.

Der Dollar kostete damit 0,8900 Euro. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85658 britische Pfund und 124,68 japanische Yen.

Besser als erwartet ausgefallene Stimmungsdaten aus der chinesischen Industrie sorgten im frühen Handel für etwas mehr Risikofreude an den Märkten. Während der Euro zulegen konnte, geriet der japanische Yen am Devisenmarkt zu allen anderen wichtigen Währungen unter Druck. Der Yen gilt als sicherer Anlagehafen. Die Anleger machen daher bei einer allgemein freundlichen Stimmung an den Finanzmärkten eher einen Bogen um die japanische Währung.

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