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Euro/Dollar Eurokurs steigt leicht und setzt chinesischen Yuan unter Druck

Während der Devisenhandel zwischen Euro und Dollar entspannt verläuft, gerät der chinesische Yuan ins straucheln. Grund dafür ist das sich ausbreitende Coronavirus.
14.09.2017 - 15:08 Uhr
In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: dpa
Euro und Dollar

In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Eurokurs ist am Donnerstag leicht gestiegen. Am späten Nachmittag kostete die gemeinsame Währung der 19 Euroländer 1,1025 US-Dollar. Das war etwas mehr als am Morgen. Unter Druck standen dagegen der chinesische Yuan und anderen Währungen aus der asiatischen Region. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1029 (Mittwoch: 1,1001) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9067 (0,9090) Euro.

Der Handel zwischen Euro und Dollar verlief wenig spektakulär. Konjunkturdaten aus der Eurozone fielen solide aus, konnten dem Devisenhandel aber keine entscheidende Richtung geben. Ähnliches gilt für amerikanische Wachstumszahlen: Die weltgrößte Volkswirtschaft konnte ihr solides Wachstumstempo im vierten Quartal halten. Im gesamten vergangenen Jahr wuchsen die USA dagegen spürbar langsamer als im Jahr zuvor.

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