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Euro/Dollar Konjunkturdaten verstärken Euro-Schwäche

Seit Montag rutscht die europäische Gemeinschaftswährung im Handel mit dem Dollar immer mehr ab. Zum Dollar hat der Euro etwa drei Cent verloren.
02.04.2020 Update: 03.04.2020 - 18:52 Uhr
Die Kursabstürzen der europäischen Gemeinschaftswährung halten an. Quelle: Reuters
Devisenmarkt

Die Kursabstürzen der europäischen Gemeinschaftswährung halten an.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Euro hat am Freitag seine Verluste aus der zu Ende gehenden Woche ausgeweitet. Im Tief fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,0776 US-Dollar. In der Nacht auf Freitag hatte sie noch einen Cent höher notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0785 (Donnerstag: 1,0906) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9272 (0,9169) Euro.

In dieser Woche hat der Euro zum Dollar etwa drei Cent verloren. Fachleute begründen die Verluste zum einen mit der Stärke des amerikanischen Dollar, der unter Anlegern gerade in unsicheren Zeiten als Hort der Sicherheit angesteuert wird. Das liegt vor allem an dem großen und liquiden Markt für amerikanische Staatsanleihen. In ungewissen Zeiten parken viele Investoren ihr Geld dort, was dem Dollar Auftrieb verschafft.

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