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Euro/Dollar Zinsspekulationen treiben Euro an

Nach Jahren des ultrabilligen Geldes stellt die EZB Insidern zufolge die Weichen für eine Zinswende.
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Der Euro fällt unter die 1,4 US-Dollar-Marke. Quelle: dpa
Euro und Dollar

Der Euro fällt unter die 1,4 US-Dollar-Marke.

(Foto: dpa)

FrankfurtDie Aussicht auf eine langsame Abkehr der Europäischen Zentralbank von ihrer ultralockeren Geldpolitik hat den Euro am Mittwoch gestärkt. Die Gemeinschaftswährung legte auf 1,1361 Dollar zu, nachdem sie zuvor bei 1,1333 Dollar gelegen hatte.

Nach Jahren des ultrabilligen Geldes stellt die EZB Insidern zufolge die Weichen für eine Zinswende. In der Diskussion sei unter anderem eine Auflage neuer Langfristkredite und eine gestaffelte Abfolge künftiger Zinserhöhungen, sagten mehrere Personen aus dem Umfeld der Währungshüter der Nachrichtenagentur Reuters. Die Überlegungen seien aber noch in einem frühen Stadium. Ohne eine Lösung im Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien oder anderen speziell den Euro beflügelnden Ereignissen sollte sich der Eurokurs aber in einer Spanne von 1,12 bis 1,16 Dollar bewegen, sagten die Analysten der Commerzbank.

Die Sorgen der Anleger vor einer Rezession in den USA schwächten zur Wochenmitte den US-Dollar. Vor allem der Zollstreit zwischen den USA und China könnte den momentanen Aufschwung abwürgen, sagen Experten. Der Dollar-Index, der die Währung zu anderen wichtigen Devisen misst, fiel um 0,1 Prozent auf 96,832 Punkte.

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  • dpa
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