Euro Gemeinschaftswährung hält und fällt

Angesichts der Lage in Griechenland könnte es um den Euro auch schlimmer stehen: Im Schuldenstaat entbrennen Massenproteste, die Regierung steht vor dem Aus - und die Gemeinschaftswährung verliert mäßige 0,4 Prozent.
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Die Gemeinschaftswährung steht ganz im Zeichen der Griechenlandkrise. Quelle: dpa

Die Gemeinschaftswährung steht ganz im Zeichen der Griechenlandkrise.

(Foto: dpa)

Frankfurt/SydneyDer Euro hält sich angesichts der Turbulenzen um den Schuldenstaat Griechenland relativ ruhig. Erst am frühen Morgen fiel die Gemeinschaftswährung plötzlich um knapp einen Cent auf 1,41 US-Dollar. Der höchste Stand der letzten Monate lag im Mai bei 1,48 Dollar.

Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou will unter dem Eindruck von Massenprotesten gegen seine Sparpolitik das Kabinett umbilden. Zu zusätzlicher Verunsicherung führt die Diskussion um ein neues Hilfspaket für den Schuldenstaat. Den EU-Finanzministern fällt es schwer, sich zu einigen. Nur eins steht fest: Griechenland soll nicht nur Hilfen empfangen, sonder auch kräftig sparen.

  • rtr
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