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Euro gewinnt, Gold legt zu Schwache Arbeitsmarktdaten stören die US-Notenbank

Die Zahl der Arbeitsplätze in den USA wächst langsamer als erwartet. Das läuft den Plänen der Fed-Chefin Yellen zuwider, noch in diesem Jahr die Zinsen zu erhöhen. Euro und Gold können von den Neuigkeiten profitieren.
02.10.2015 Update: 02.10.2015 - 16:04 Uhr
Fed-Chefin Janet Yellen sorgt sich um den US-Arbeitsmarkt. Quelle: dpa
Janet Yellen

Fed-Chefin Janet Yellen sorgt sich um den US-Arbeitsmarkt.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Kaum hat die US-Notenbank (Fed) quasi eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr angekündigt, da werfen neue Zahlen zum Arbeitsmarkt schon einen wieder einen Schatten des Zweifels auf diese Pläne. Im September wurden nur 142.000 neue Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft geschaffen – das ist die entscheidende Zahl, auf die Ökonomen und Märkte schauen. Im August waren es nach einer Korrektur der Statistik offiziell nur 136.000. Für beide Monate war ein höherer Wert erwartet worden. Das Stellenwachstum hat damit wohl endgültig das zuvor gewohnte Tempo von gut 200.000 Jobs hinter sich gelassen.

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