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Euro-Kurs fällt US-Arbeitsmarktbericht beflügelt Dollar

Die überraschend guten Arbeitsmarktzahlen aus den USA haben den Dollar am Freitag nur kurzfristig beflügelt. Die negative Stimmung in den US-Führungsetagen ließ den Kurs gegenüber dem Euro wieder fallen.
03.05.2013 Update: 03.05.2013 - 18:16 Uhr
Händler in New York.  Der Dollar legte am Freitag deutlich zu – dank überraschend guter US-Arbeitsmarktzahlen. Quelle: Reuters

Händler in New York. Der Dollar legte am Freitag deutlich zu – dank überraschend guter US-Arbeitsmarktzahlen.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Euro hat am Freitag mit einer Berg- und Talfahrt auf widersprüchliche Konjunkturdaten aus den USA reagiert. Am Nachmittag erreichte die Gemeinschaftswährung ein Tageshoch bei 1,3158 US-Dollar, nachdem sich die Stimmung in den Führungsetagen von US-Unternehmen überraschend eingetrübt hatte. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,3114 (Donnerstag 1,3191) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7625 (0,7581) Euro.

Überraschend gute Daten vom US-Arbeitsmarkt und neue Stimmungswerte aus den Unternehmen sorgten am Nachmittag für ein Wechselbad der Gefühle. Ein unerwartet starker Anstieg der Beschäftigten im April hatte den Euro am frühen Nachmittag zunächst auf ein Tagestief bei 1,3033 Dollar abrutschen lassen. Im weiteren Handelsverlauf sorgten dann allerdings schwache Konjunkturdaten aus der US-Wirtschaft für Verkaufsdruck beim Dollar. Im April rutschte die Stimmung der US-Einkaufsmanager im Bereich Dienstleistungen auf den tiefsten Stand seit vergangenen Juli ab.

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