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Euro US-Arbeitsmarktbericht belastet Eurokurs

Die EZB akzeptiert in Zukunft keine griechischen Anleihen mehr als Sicherheit für Kredite. Der Streit mit Griechenland belastet den Euro allerdings nicht. Dafür drückt der US-Arbeitsmarktbericht den Kurs.
06.02.2015 Update: 06.02.2015 - 17:48 Uhr
Der Streit zwischen EZB und Griechenland setzt die Devisenmärkte nicht unter Druck. Quelle: dpa
Griechischer Euro

Der Streit zwischen EZB und Griechenland setzt die Devisenmärkte nicht unter Druck.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Main Ein starker US-Arbeitsmarktbericht hat den Euro am Freitag deutlich unter Druck gebracht. Nach der Veröffentlichung der robusten Zahlen aus Amerika fiel der Euro um über einen Cent auf 1,1326 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag noch auf 1,1447 (Donnerstag: 1,1410) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8736 (0,8764) Euro.

In den USA wurden im Januar mit 257.000 Stellen deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Zudem wurde die Beschäftigtenzahl in den beiden Vormonaten stark nach oben revidiert. Die Daten sprechen laut Experten für eine Leitzinserhöhung der US-Notenbank im Sommer.

„Die Zinswende dürfte jetzt wieder etwas näher gerückt sein“, kommentierte Heinrich Bayer, Volkswirt bei der Postbank. Er sprach von einem „extrem starken“ Arbeitsmarktbericht. In den letzten Wochen hätten noch einige etwas schwächere Konjunktur- und vor allem auch sehr schwache Inflationsdaten eine Verschiebung der ersten Leitzinserhöhung nach der Krise nach hinten nahegelegt.

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