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Euro vs. US-Dollar Die Teile im Währungspuzzle passen nicht

Der Euro steigt und steigt und steigt. Im Moment notiert er bei fast 1,16 Dollar – so viel wie seit acht Monaten nicht mehr. Trotz Niedrigzins. Trotz lockerer Geldpolitik. Die Devisenmärkte sind außer Rand und Band.
03.05.2016 - 14:34 Uhr

Euro-Stärke irritiert Anleger und Unternehmen

Frankfurt am Main Der Euro klettert auf neue Höhen. Mehr als 1,16 Dollar werden derzeit am Devisenmarkt für einen Euro fällig. Das ist der höchste Stand seit Ende August 2015. Allein seit Jahresbeginn wertete er gegenüber der US-Währung um fast acht Prozent auf. Und zwar trotz historischer Niedrigzinsen und lockerer Geldpolitik im Euroraum. Trotz der eingeleiteten Zinswende in den USA. Ersteres sollte die europäische Gemeinschaftswährung der Theorie nach schwächen. Letzteres sollte den Dollar stärken.

Doch am Währungsmarkt herrscht eine neue Realität. Bei den großen Währungen  der Industrieländer hat der Leitzins seine Steuerungsfunktion verloren. Niedrigzinsen allenthalben hebeln altbekannte Theorien aus.

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