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Euro, Yen, Yuan Wo Trump überall Währungsmanipulatoren sieht

Der neue US-Präsident beschuldigt Industrieländer, ihre Währungen künstlich zu schwächen – und sich damit Vorteile etwa im Handel mit den USA zu verschaffen. Dabei liegen die Gründe der Dollar-Stärke vor Trumps Nase.
01.02.2017 - 16:02 Uhr
Ein 10.000-Yen- und ein 100-US-Dollar-Schein. Donald Trump verdächtigt neben China und Deutschland auch Japan der Währungsmanipulation. Quelle: Reuters
Dollar versus Yen

Ein 10.000-Yen- und ein 100-US-Dollar-Schein. Donald Trump verdächtigt neben China und Deutschland auch Japan der Währungsmanipulation.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Erst China, dann Deutschland und jetzt Japan: So ziemlich jedes Industrieland mit einem Leistungsbilanzüberschuss, also mehr Exporten als Importen, bekommt bei Donald Trump sein Fett weg. Trump sieht vor allem die Wechselkurse mit Argwohn. Zwischen den Zeilen steckt in jeder seiner Anschuldigungen der Vorwurf: Ihr haltet eure Währung künstlich schwach und erkauft euch so einen Vorteil im globalen Handel.

Trumps jüngstes Opfer heißt Japan. „Schaut euch an, was China macht und was Japan seit Jahren getan hat. Sie spielen mit dem Geldmarkt, sie spielen mit Abwertungen, und wir sitzen hier rum wie ein Haufen Dummerchen“, sagt er am Dienstag bei einem Treffen mit Vorsitzenden aus der Pharmabranche.

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